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Geschichte der Adler-Apotheke Wittichenau

Jahre 1867 - 1897 <<

Gegen Ende der 70er Jahre erlitt das Geschäft erhebliche wirtschaftliche Einbußen. Kaplan Lipitsch, Verfasser eines Lehrbuchs über Homöopathie, praktizierte in seiner Freizeit als Homöopath. Mit seinen Heilerfolgen zog er Kranke aus dem gesamten Umkreis an und versorgte sie mit Rat und „Wasser“ (so nannte der Volksmund diese Medizin), was natürlich dem Bedarf an allopathischen Arzneien aus der Apotheke erheblichen Abbruch bescherte.  

In dieser schweren Zeit verkaufte Gustav Freude seine Apotheke an den  36jährigen, ledigen Apotheker Albrecht Winkel aus Schweidnitz. Bald nach der Übernahme vergiftete dieser sich in einem Anfall von Schwermut am 22. Juni 1878 mit Morphin. Da dies noch vor seinem Grundbucheintrag geschah, musste Apotheker Freude die Apotheke selbst weiter betreiben.

  

Nach dem Tod des Kaplan Lipitsch im Jahr 1882 wandten sich die Menschen wieder der Allopathie zu und die Apotheke nahm wirtschaftlichen Aufschwung. Am 9. April 1890 verkaufte Freude die „Adler - Apotheke“ an Emil Kühn aus Modelsdorf bei Hainau,  welcher sie jedoch bereits am 2. Mai 1892 an Apotheker Johannes Jäckel aus Magdeburg weiterveräußerte.

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